# GwV-FINMA Art. 51a — Virtual currency transactions
- **Rubric (DE):** Geschäfte mit virtuellen Währungen
- **Rubric (EN):** Virtual currency transactions
- **Scope:** Art. 1b BankG persons; FIs under GwG Art. 2(2)(abis)/(dquater)
- **Status:** In force
## Description
Requires identification for one-off virtual-currency transactions (not money or value transfers, no continuing relationship) from CHF 1,000, aggregating linked transactions.
## Serves AMLR
- [[AMLR Art. 20 - CDD measures|AMLR Art. 20]] — CDD measures
- [[AMLR Art. 40 - Self-hosted address transactions|AMLR Art. 40]] — Self-hosted address transactions
## Further AMLR connections
- [[AMLR Art. 19 - Application of CDD|AMLR Art. 19]] — GwV-FINMA Art. 51a requires identification from CHF 1,000 for single or linked virtual-currency transactions outside a continuing relationship, excluding money transfers; AMLR Art. 19(3)(a) uses EUR 1,000 for CASPs and triggers full CDD, not identification only. Binds Title 5 entities only (not banks). *(direct)*
## Authoritative text
> [!quote]- GwV-FINMA Art. 51a — German original, SR 955.033.0, consolidated version of 1 January 2023 (Fedlex)
> **Art. 51a Geschäfte mit virtuellen Währungen**
> 1 Der Finanzintermediär muss die Vertragspartei identifizieren, wenn eine Transaktion mit einer virtuellen Währung oder mehrere solche Transaktionen, die miteinander verbunden erscheinen, den Betrag von 1000 Franken erreichen oder übersteigen, sofern diese Transaktionen keine Geld- und Wertübertragungen darstellen und mit diesen Geschäften keine dauernde Geschäftsbeziehung verbunden ist.
> 1bis Bei Barzahlungen oder der Entgegennahme von anderen anonymen Zahlungsmitteln für den Verkauf oder Kauf von virtuellen Währungen trifft er technische Vorkehrungen, um zu vermeiden, dass der Schwellenwert nach Absatz 1 durch miteinander verbundene Transaktionen innerhalb von 30 Tagen überschritten wird.
> 2 Er kann auf die Identifizierung der Vertragspartei verzichten, wenn er für dieselbe Vertragspartei weitere Geschäfte im Sinne des Absatzes 1 und nach Artikel 52 ausgeführt und sich versichert hat, dass die Vertragspartei diejenige Person ist, die bereits bei der ersten Transaktion identifiziert wurde.
> 3 Er hat die Vertragspartei in jedem Fall zu identifizieren, wenn Verdachtsmomente für mögliche Geldwäscherei oder Terrorismusfinanzierung vorliegen.